Sprayen in der Schule, geht das überhaupt!? – Projektwoche Mut (Mensch, Umwelt, Toleranz)

Die Projektwoche der Sophie-Scholl-Schule macht es möglich. Die Schüler/Innen sollten sich eigenständig Projektideen überlegen. Schnell entwickelte sich die Idee ein Projekt zu machen, in dem sich die Schüler/Innen dem Thema Graffiti widmeten.

Die ersten Schritte beim Graffiti sind das Sketchen und die Suche nach einem Künstlernamen. Am ersten Projekttag führten die Projektteilnehmer/Innen einige Übungen durch und überlegten sich einen eigenen Namen, mit dem das eigentliche Graffiti später signiert wurde.


An den anderen zwei Projekttagen stand ein gemeinsames Graffiti der Projektgruppe im Vordergrund. Hierfür einigten sich die Teilnehmer/Innen auf einen Style und es wurde wieder viel gesketcht und geübt. Die von allen mit Spannung erwarteten Spraydosen kamen am zweiten Tag endlich zum Einsatz.

Der Projektleiter half ein wenig mit den Outlines des Graffitis und der Rest der Projektgruppe führte dann das Fill-In durch. So entstanden die Wörter „Human & Tolerance“. Der letzte Schritt des Graffitis ist das Highlighten, um Lichtreflexe und kleine Sterne hinzuzufügen.

Am Ende des Projektes durfte jede/r Projektteilnehmer/Innen selbstständig ein eigenes Graffiti entwerfen, dieses auf eine kleine Leinwand sprayen und den Namen taggen.

Für die Projektgruppe war die Projektwoche ein voller Erfolg. Jetzt muss nur noch ein geeigneter Ort für die entstandenen Graffitis gefunden werden.

Dieser Beitrag wurde unter Schulleben veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.